Von Jana, Gründerin von NuVibe®
Wenn du dich schon einmal mit Kollagen beschäftigt hast, bist du wahrscheinlich über Begriffe wie „Kollagen Typ I“, „Kollagen Typ II“ oder „Kollagen Typ III“ gestolpert.
Vielleicht hast du dich gefragt:
- Welcher Kollagentyp ist eigentlich der beste?
- Welches Kollagen eignet sich für die Haut?
- Welcher Typ spielt für Gelenke eine Rolle?
- Brauche ich Typ I, II oder III?
- Und worauf sollte ich beim Kauf eines Kollagenprodukts achten?
Genau diese Fragen beantworten wir heute.
Denn eines ist wichtig zu wissen: Kollagen ist nicht gleich Kollagen. Es gibt verschiedene Kollagentypen, die unterschiedliche Aufgaben im Körper erfüllen. Wer versteht, wie die einzelnen Typen funktionieren, kann deutlich besser entscheiden, welches Kollagen zu den eigenen Bedürfnissen passt.
Was ist Kollagen überhaupt?
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Strukturprotein im menschlichen Körper.
Etwa 30 Prozent aller Proteine im Körper bestehen aus Kollagen. Es bildet die Grundlage vieler Gewebe und sorgt dafür, dass Strukturen stabil, belastbar und gleichzeitig flexibel bleiben.
Kollagen kommt unter anderem vor in:
- Haut
- Bindegewebe
- Sehnen
- Bändern
- Knorpeln
- Knochen
- Blutgefäßen
- Muskeln
Man kann sich Kollagen wie das Gerüst eines Hauses vorstellen. Solange dieses Gerüst stabil ist, bleibt die Struktur erhalten. Verändert sich das Gerüst, verändert sich auch das Erscheinungsbild und die Belastbarkeit des Gewebes.
Warum wird Kollagen mit zunehmendem Alter so interessant?
Ab etwa dem 25. Lebensjahr beginnt die körpereigene Kollagenproduktion langsam abzunehmen.
Dieser Prozess ist vollkommen natürlich und gehört zum Älterwerden dazu.
Mit der Zeit können sich dadurch Veränderungen bemerkbar machen:
- Die Haut verliert an Spannkraft.
- Erste Fältchen werden sichtbar.
- Das Bindegewebe verändert sich.
- Die Haut wirkt trockener.
- Die Regeneration kann langsamer verlaufen.
- Gelenke fühlen sich möglicherweise weniger belastbar an.
Genau deshalb beschäftigen sich viele Frauen ab 30 intensiver mit dem Thema Kollagen und Hautgesundheit.
Wie viele Kollagentypen gibt es?
Die Wissenschaft kennt mittlerweile über 28 verschiedene Kollagentypen.
Für den Alltag sind jedoch vor allem drei Typen relevant:
Kollagen Typ I
Kollagen Typ II
Kollagen Typ III
Diese drei Formen machen den Großteil des Kollagens im menschlichen Körper aus und werden deshalb auch in hochwertigen Kollagenpräparaten besonders häufig eingesetzt.
Kollagen Typ I – Der wichtigste Kollagentyp für Haut und Bindegewebe
Kollagen Typ I ist der am häufigsten vorkommende Kollagentyp im menschlichen Körper.
Er macht etwa 90 Prozent des gesamten Kollagens aus.
Typ I findet sich vor allem in:
- Haut
- Bindegewebe
- Knochen
- Sehnen
- Bändern
- Haaren
- Nägeln
Deshalb steht dieser Kollagentyp besonders im Fokus vieler Frauen, die sich mit Themen wie Hautpflege von innen, Spannkraft und Healthy Aging beschäftigen.
Warum ist Typ I so wichtig?
Typ I bildet einen wichtigen Bestandteil der Hautstruktur.
Er wird häufig mit folgenden Themen in Verbindung gebracht:
- Hautelastizität
- Hautstruktur
- Hautbild
- Bindegewebe
- Haare
- Nägel
Wenn Frauen nach Kollagen für die Haut suchen, meinen sie meistens Kollagen Typ I.
Kollagen Typ III – Der Partner von Typ I
Kollagen Typ III wird oft gemeinsam mit Typ I gefunden.
Besonders häufig kommt er vor in:
- Haut
- Blutgefäßen
- Organen
- elastischem Bindegewebe
Typ III wird häufig als „Elastizitäts-Kollagen“ bezeichnet.
Während Typ I vor allem für Stabilität bekannt ist, wird Typ III mit Flexibilität und Geschmeidigkeit verschiedener Gewebe in Verbindung gebracht.
Warum arbeiten Typ I und III zusammen?
In der Haut treten beide Kollagentypen häufig gemeinsam auf.
Deshalb enthalten hochwertige Kollagenprodukte oftmals beide Varianten.
Viele Expertinnen betrachten Typ I und Typ III als die wichtigsten Kollagentypen für Frauen, die ihre Beauty-Routine von innen ergänzen möchten.
Kollagen Typ II – Spezialist für Knorpel und Gelenke
Kollagen Typ II unterscheidet sich deutlich von Typ I und III.
Dieser Kollagentyp kommt hauptsächlich vor in:
- Gelenkknorpeln
- Bandscheiben
- Gelenkstrukturen
Deshalb wird Typ II häufig mit:
- Gelenkkomfort
- Beweglichkeit
- sportlicher Belastung
- Knorpelgesundheit
in Verbindung gebracht.
Wer sich besonders für Gelenke interessiert, achtet häufig auf Kollagen Typ II.
Welcher Kollagentyp ist für die Haut am wichtigsten?
Wenn dein Fokus auf Themen wie:
- Falten
- Hautelastizität
- Spannkraft
- Glow
- Hautstruktur
- Bindegewebe
liegt, spielen vor allem Kollagen Typ I und Typ III eine Rolle.
Diese beiden Kollagenarten kommen natürlicherweise in der Haut vor und sind deshalb die beliebtesten Kollagentypen im Beauty-Bereich.
Welches Kollagen für Cellulite?
Cellulite betrifft den Großteil aller Frauen.
Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle:
- Genetik
- Hormone
- Alter
- Lebensstil
- Bindegewebsstruktur
Da Kollagen Typ I und III Bestandteile des Bindegewebes sind, interessieren sich viele Frauen mit Cellulite besonders für diese Kollagenformen.
Wichtig ist jedoch:
Cellulite ist ein vollkommen normales Erscheinungsbild und kein gesundheitliches Problem.
Welches Kollagen für Haare und Nägel?
Auch hier steht vor allem Typ I im Mittelpunkt.
Da Haare, Haut und Nägel eng miteinander verbunden sind, wird Typ I häufig in Beauty-Supplements verwendet.
Viele Menschen integrieren Kollagen deshalb als Bestandteil ihrer täglichen Beauty-Routine.
Welches Kollagen für Gelenke?
Wenn Gelenke, Knorpel oder sportliche Belastungen im Vordergrund stehen, wird häufig Kollagen Typ II genannt.
Er kommt natürlicherweise in den Gelenkstrukturen vor und wird deshalb oft gezielt eingesetzt.
Warum enthalten hochwertige Kollagenprodukte mehrere Kollagentypen?
Der Körper besteht nicht nur aus Haut.
Gleichzeitig profitieren viele Menschen von einem ganzheitlichen Ansatz.
Deshalb kombinieren hochwertige Kollagenprodukte häufig:
- Typ I
- Typ II
- Typ III
So werden verschiedene Gewebe gleichzeitig berücksichtigt.
Worauf solltest du beim Kauf von Kollagen achten?
Nicht jedes Kollagenprodukt ist gleich.
Achte besonders auf folgende Punkte:
Hydrolysiertes Kollagen
Hydrolysierte Kollagenpeptide sind besonders beliebt, da sie sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Reine Inhaltsstoffe
Je weniger unnötige Zusätze enthalten sind, desto transparenter ist das Produkt.
Laborgeprüfte Qualität
Seriöse Hersteller lassen ihre Produkte regelmäßig analysieren.
Herkunft der Rohstoffe
Transparente Angaben zur Herkunft schaffen Vertrauen.
Mehrere Kollagentypen
Eine Kombination aus Typ I, II und III kann verschiedene Bedürfnisse abdecken.
Häufige Fragen zu Kollagen
Ab welchem Alter ist Kollagen sinnvoll?
Viele Menschen beginnen sich ab dem 25. Lebensjahr mit Kollagen zu beschäftigen, da die körpereigene Produktion ab diesem Zeitpunkt langsam abnimmt.
Wie lange sollte man Kollagen einnehmen?
Kollagen wird häufig langfristig in die tägliche Routine integriert.
Wie bei vielen Gewohnheiten spielt die Regelmäßigkeit eine wichtige Rolle.
Morgens oder abends?
Beides ist möglich.
Entscheidend ist vor allem, dass du eine Routine findest, die dauerhaft zu deinem Alltag passt.
Kann ich Kollagen mit Vitamin C kombinieren?
Ja.
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion der Haut bei und wird deshalb häufig gemeinsam mit Kollagen verwendet.
Fazit: Typ I und III sind für die meisten Frauen besonders interessant
Wenn Frauen nach Kollagen suchen, geht es meist um:
- Haut
- Bindegewebe
- Spannkraft
- Falten
- Haare
- Nägel
Deshalb stehen Kollagen Typ I und Kollagen Typ III häufig im Mittelpunkt.
Wer zusätzlich Wert auf Gelenke und Knorpel legt, profitiert von einer Kombination mit Kollagen Typ II.
Aus diesem Grund enthalten hochwertige Kollagenprodukte oft alle drei Kollagentypen.
Denn wahre Schönheit beginnt nicht nur an der Oberfläche – sondern dort, wo dein Körper täglich neue Strukturen aufbaut, regeneriert und erhält.
Bei NuVibe® setzen wir deshalb auf eine hochwertige Kollagen-Routine, die sich einfach in den Alltag integrieren lässt und perfekt zu einem modernen, gesundheitsbewussten Lebensstil passt.

